Ein Auto (Motorrad, Roller, Anhänger etc.) bei der Kfz Zulassungsstelle anzumelden, abzumelden oder umzumelden ist ein typischer Gang zum Amt. Er kostet Geld und Zeit, und hat man nicht alles dabei, kostet es noch mehr Zeit. Nebst den Nummernschildern, Führerschein, Fahrzeugpapieren und TÜV/ASU-Bescheinigung sollte man auch die Versicherungsbestätigung für das gesetzliche Minimum, eine Kfz Haftpflichtversicherung, mit dabei haben. Ohne diese ist keine Anmeldung des Fahrzeuges nötig. Egal, ob es sich um einen Motorroller, ein Auto oder einen LKW handelt – ohne Versicherung kann das Fahrzeug nicht angemeldet und im Straßenverkehr bewegt werden.
Kauft man sein Auto beim Händler und ist man berufstätig, so kann man diesen mit der Anmeldung des Fahrzeuges beauftragen. Dies spart viel Zeit und nerven, und bei vielen Autohändlern ist dieser Service inklusive. Diese haben bei vielen Kfz Zulassungsstellen auch den Vorteil eines eigenen Schalters, und sind nicht den langen Wartezeiten unterworfen wie der Verbraucher, der sein Fahrzeug selbst anmeldet.
Hat man für das zuzulassende Fahrzeug keine Nummernschilder, so findet man in der direkten Umgebung der Kfz Zulassungsstellen einen oder mehrere Dienstleister, die diese Schilder erstellen. Auch gibt es die Möglichkeit, sich spezielle Nummernschilder erstellen zu lassen, also mit einer gewünschten Buchstaben- und Zahlenkombination. Welche Kombinationen frei sind, hierüber kann man sich auch online im Vorfeld informieren. Und auf Wunsch das Nummernschild auch direkt online bestellen und die Kombination für sich reservieren.